Aktuelles über unsere Kreisjägerschaft Plön

Aus dem Landesverband

Verkehrssicherungspflicht bei Gesellschaftsjagden: Neue Erlasslage in Schleswig-Holstein

Mit Beginn der Herbstmonate startet die Zeit der Treib- und Drückjagden. Diese Jagdformen sind ein wesentliches Instrument der Wildbestandsregulierung. Ziel ist es, die Wildpopulationen in einem ökologisch tragfähigen Gleichgewicht zu halten, Schäden an land- und forstwirtschaftlichen Kulturen zu vermeiden sowie die Tiergesundheit zu fördern, insbesondere zur Prävention von Tierseuchen wie der Afrikanischen Schweinepest. Bei Bewegungsjagden wird das Wild durch den Einsatz von Treibern und brauchbaren Jagdgebrauchshunden vorsichtig und langsam in Bewegung gebracht, um ein sicheres Ansprechen und tierschutzgerechtes Erlegen zu

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Aus dem Landesverband

LJV-Stellungnahme zur Regionalplanung „Windenergie an Land“

Der Landesjagdverband Schleswig-Holstein e. V. hat im Rahmen der Teilaufstellung des Regionalplans „Windenergie an Land“ (Entwurf Juli 2025) eine Stellungnahme als Träger öffentlicher Belange abgegeben. Ziel des Verfahrens ist es, die zukünftige Nutzung der Windenergie landesweit raumordnerisch zu steuern. Der LJV SH macht in seiner Stellungnahme deutlich, dass der Ausbau der Windenergie nur im Einklang mit dem Schutz wandernder Wildtiere erfolgen darf. Insbesondere Rotwild, das in Schleswig-Holstein seit 2001 auf der Vorwarnliste der Roten Liste steht, leidet unter der zunehmenden

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Hegering

Kalender 2026 des HR IV

Der Hegering IV der KJS Plön hat einen Kalender für das Jahr 2026 erstellt, der mit monatlich passenden Bildern die Jagd im Wandel des Jahres und die Schönheiten der Natur um den Selenter See darstellt. Tina Buhmann, Anne Drenckhahn,Christiane Anders und Maike Staats ist es gelungen die Jagd in ihrer Gänze in tollen Bildern einzufängen und die magischen Momente zu dokumentieren. Ein Kalender von Jägern für Jäger… Erhältlich ist der Kalender ab sofort für 15€ beim Hegeringleiter Jörg Höfer. Kalenderbild

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Aus dem Landesverband

Myxomatose beim Feldhasen: Aktuelles aus dem Tierfund-Kataster (Stand 29.09.2025)

Aus gegebenem Anlass (Myxomatose: Erste Fälle bei Feldhasen in Schleswig-Holstein bestätigt) werden wir hier regelmäßig über den Stand informieren, wie er sich aus den Daten unseres Tierfund-Katasters ergibt. Wir bitten allen Jäger und Jägerinnen aufmerksam auf verendete Feldhasen insbesondere im Elberaum und Dithmarschen zu achten und Funde über die Kreisveterinärämter beproben zu lassen und  im Tierfund-Kataster mit Foto zu melden. Nutzen Sie hierzu einfach die Tierfund-Kataster-App. Download unter: Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.duf.totfund&hl=de App Store von Apple: https://apps.apple.com/de/app/tfk/id551640662 Die folgenden Abbildungen zeigen

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Aus dem Landesverband

Jagd- und Naturschutzseminar 2026: Für zukünftige Jagdaufseherinnen und -aufseher

Vom 28. bis 30. Mai 2026 findet das Jagd- und Naturschutzseminar in Flintbek statt. Die anerkannte Fortbildung erfüllt die Voraussetzungen zur Bestätigung von Jagdaufsehern und kann gemäß dem Bildungsfreistellungsgesetz SH als Bildungsurlaub genutzt werden. Das Seminar umfasst ein abwechslungsreiches Programm mit Fachvorträgen zu jagd- und naturschutzrelevanten Themen, rechtlichen Grundlagen und jagdpolitischen Entwicklungen. Mittagessen und Tagungsgetränke sind für alle 3 Tage inklusive. Hier geht es zur Anmeldung Der Beitrag Jagd- und Naturschutzseminar 2026: Für zukünftige Jagdaufseherinnen und -aufseher erschien zuerst auf

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Aus dem Landesverband

Wildtier-Kataster: Uni Kiel und Landesjagdverband sichern Monitoring

Die jahrzehntelange Zusammenarbeit zwischen dem Landesjagdverband Schleswig-Holstein und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel wird fortgeführt. Beide Partner haben sich auf eine Verlängerung der erfolgreichen Kooperation bis zum Jahr 2030 verständigt. Damit ist die Zukunft des Wildtier-Katasters Schleswig-Holstein (WTK SH) gesichert. Das WTK SH sammelt und analysiert kontinuierlich wissenschaftlich fundierte Daten zum Vorkommen, zur Anzahl und zur Verteilung von Wildtierarten. Dabei werden auch Einflussfaktoren wie Lebensraumveränderungen, Bejagung, Krankheiten, sonstige Todesursachen oder Prädation berücksichtigt. Ziel ist es, belastbare Aussagen zu Populationsentwicklungen und deren

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