Aktuelles über unsere Kreisjägerschaft Plön

Schießwesen: Termine für 2026
Die weidgerechte Jagd verpflichtet uns zu einem sicheren, verantwortungsvollen und tierschutzgerechten Handeln. Wer Wild bejagt, trägt die Pflicht, es mit einem guten und sauberen Schuss zu erlegen. Voraussetzung dafür ist regelmäßiges Üben mit Büchse und Flinte und zwar auf dem Schießstand. Das jagdliche Schießen auf den Schießständen dient der Ausbildung, Übung und Förderung der Fertigkeiten im sicheren Umgang mit den Waffen, die bei der Jagdausübung geführt werden. Es umfasst das Ausbildungs-, Übungs-, Leistungs- und Vergleichsschießen und ist ein unverzichtbarer Bestandteil

Gelebtes Brauchtum: Rückblick auf die Landeshubertusmesse 2025 in Kiel
Vor einem Monat war es so weit: Am 15. November 2025 fand die Landeshubertusmesse in Kiel statt. Ort war die St.-Nikolai-Kirche, das älteste Gebäude der Landeshauptstadt und somit ein würdiger und stimmungsvoller Rahmen für diese traditionsreiche Veranstaltung. Seit 1997 wird die Landeshubertusmesse alle zwei Jahre in wechselnden Regionen Schleswig-Holsteins gefeiert. Sie hat sich längst zu einer festen kulturellen Größe entwickelt, die nicht nur innerhalb der Jägerschaft, sondern auch darüber hinaus große Beachtung findet. Der musikalische Gottesdienst wurde von zahlreichen Bläserinnen

Jugendarbeit: Jetzt bewerben für den Hubertus-Cup 2026
Ausschreibung für die Teilnahme am „Hubertus Cup 2026“ für die Prämierung erfolgreicher Jugendarbeit im Landesjagdverband Schleswig-Holstein e. V. Junge Menschen für Natur, Wild und Verantwortung zu begeistern, ist eine der wichtigsten Aufgaben der Jägferschaft. In vielen Revieren engagieren sich Jägerinnen und Jäger mit großem persönlichen Einsatz, um Kindern und Jugendlichen praktische Naturerlebnisse zu ermöglichen und ihnen Wissen über ökologische Zusammenhänge, Artenvielfalt und eine nachhaltige Jagd zu vermitteln. Dieses oft im Stillen geleistete Engagement soll sichtbar gemacht und gewürdigt werden. Mit

Aujeszkysche Krankheit: Akute Fälle im Norden – was Jäger jetzt wissen müssen
In Mecklenburg-Vorpommern sind Ende November im Landkreis Ludwigslust-Parchim zwei Jagdhunde nach Kontakt mit Schwarzwild an der Aujeszkyschen Krankheit („Pseudowut“) verendet. Zeitgleich wurde im niedersächsischen Landkreis Harburg – direkt an der Hamburger Landesgrenze – erstmals das Virus bei einem Wildschwein nachgewiesen. Diese aktuellen Fälle zeigen: Die Tierseuche rückt für Jägerinnen und Jäger in Norddeutschland spürbar näher. Die Aujeszkysche Krankheit ist eine Virusinfektion der Schweine; Deutschland gilt im Hausschweinebestand als frei, bei Wildschweinen kommt das Virus aber weiterhin in mehreren Bundesländern vor.

Internationaler Tag des Ehrenamtes – 5. Dezember 2025
Ein herzliches Dankeschön an alle unsere ehrenamtlichen Unterstützer Der 5. Dezember steht weltweit im Zeichen des Ehrenamtes. Für den Landesjagdverband Schleswig-Holstein ist dieser Tag ein besonderer Anlass, um all jenen Menschen Wertschätzung entgegenzubringen, ohne deren Engagement unsere Arbeit nicht denkbar wäre. Tausende Jägerinnen und Jäger engagieren sich bei uns ehrenamtlich in den Kreisjägerschaften, Hegeringen und Facharbeitskreisen – und tun dies mit einer Hingabe, die weit über das hinausgeht, was selbstverständlich wäre. Sie bilden aus, organisieren Veranstaltungen, leiten Projekte, pflegen Lebensräume,

5 Kernforderungen zum Wolf im Jagdrecht
Wildbiologie, Arten- und Nutztierschutz in Einklang: DJV fordert Jagdzeit von Juni bis Oktober auf Jungtiere. Problem-Wölfe sollen ganzjährig bejagt werden. Über die Hälfte der Deutschen hält Wolfsjagd für ethisch vertretbar, auf dem Land noch mehr. In die heute endende Verbändeanhörung zur Aufnahme des Wolfes ins Bundesjagdgesetz bringt der Deutsche Jagdverband (DJV) Forderungen ein. Zentral sind: eine Jagdzeit von Juni bis Oktober für Jungwölfe und die ganzjährige unbürokratische Entnahme von Problem-Wölfen. „Als Anwälte des Wildes fordern wir wildbiologisch fundierte Regelungen, die den