Anschussseminar am 11. Mai 24

Die Kugel ist aus dem Lauf, aber das Stück liegt nicht! Der Anschuss ist schwer zu finden und es gibt keinerlei Pirschzeichen. Hat man vorbeigeschossen? Ist eine Nachsuche erforderlich? Wie verhalte ich mich vor, bei und nach dem Schuss?  Diese und weitere Fragen werden im Anschussseminar von erfahrenen Schweißhundeführern beantwortet.

Zielgruppe sind Schützen und Hundeführer

Theorie und Praxis von erfahrenen Schweißhundeführern

Ablauf und Treffpunkt 13 Uhr Gut Neuhaus, Schmiede. Dauer ca. 3 Stunden, anschließend gemütlicher Austausch bei Grill und Getränk.

Kosten 30 Euro für Mitglieder im LJV bzw. 50 Euro für nicht LJV-Mitglieder. Maximal 30 Teilnehmer.

Anmeldung bis 4. Mai bei Thorsten Schmidt, Hundeobmann des Hegeringes IV, 0157-82451245, schmidt.gutneuhaus@googlemail.com

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KJS

Nutria-Seminar 2026

Seit eingen Jahren sind die ursprünglich aus Südamerika stammenden Nutria auch im Kreis Plön „angekommen“. In den letzten drei Jahren konnten massive Populationssprünge festgestellt werden und es gibt kaum ein Gewässer in unserem Kreis, dass nicht von Nutrias besiedelt ist. Leider ist die Anwesenheit der Neubewohner nicht unkritisch und erste Schäden an Flora und wasserbaulichen Anlagen sind bereits aufgetreten. Um die Jägerschaft über die Nutria zu informieren, die Bejagung zu forcieren, aber auch die Verwertung der erbeuteten Nutria zu unterstützen,

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Aus dem Landesverband

Hege im Revier: Wildacker-Saatgut jetzt bestellen

Hege beinhaltet im jagdlichen Sinne alle Maßnahmen, die die Lebensgrundlagen unseres Wildes und der Wildtiere im Revier sichern und verbessern. Es geht dabei auch um lebensraumverbessernde Maßnahmen für die heimische Fauna. Hierzu sind Jägrinnen und Jäger verpflichtet, denn mit dem Jagdrecht ist auch die Pflicht zur Hege verbunden. Sie ist ein zentraler Bestandteil der jagdlichen Verantwortung und Ausdruck der Waidgerechtigkeit, die nach § 1 Abs. 2 des Bundesjagdgesetzes Jägerinnen und Jäger dazu verpflichtet, die Artenvielfalt des Wildes zu erhalten und

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Aus dem Landesverband

Wolf: Bundestag stimmt für Aufnahme ins Jagdrecht

5. März 2026 (DJV) Berlin. DJV begrüßt die Entscheidung und fordert Bundesrat auf, zuzustimmen. Artenschutz, Weidetierschutz und Akzeptanz werden erstmals in Einklang gebracht. DJV-Präsident spricht von großem verbandspolitischem Erfolg. Der Deutsche Bundestag hat am 05. März 2026 mit großer Mehrheit für die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht gestimmt. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich, damit wird ein Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt. Mit dem geänderten Bundesjagdgesetz wird die Grundlage geschaffen, um Problemwölfe künftig unbürokratisch und schnell zu entnehmen.

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