Sperrung B76 und vermehrte Wildunfälle

Seit Anfang Februar 2026 ist die Bundesstrasse B76 zwischen Preetz und Plön aufgrund von umfangreichen Strassensanierungsmaßnahmen für voraussichtlich 4 Jahre gesperrt.

Schon jetzt fällt auf, dass die Zahl der Wildunfälle auf den ausgewiesenen Umleitungsstrecken deutlich ansteigen.

Die Kieler Nachrichten berichten in ihrer heutigen Ausgabe über diesen Umstand.

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Aus dem Landesverband

Verband: Satzung und Ordnungen des LJV in Kraft getreten

Der Landesjagdverband Schleswig-Holstein hat alle im Rahmen der schriftlichen Landesversammlung zur Beschlussfassung gestellten Anträge angenommen. Der Wahlvorstand zählte die eingegangenen Stimmen am 18. März 2026 während der Präsenzveranstaltung aus und stellte das Ergebnis fest. Damit wurden sämtliche vorgelegten Anträge beschlossen. Mit heutigem Datum sind zudem die Satzung sowie die Ordnungen in das Vereinsregister eingetragen worden. Sie sind damit rechtswirksam in Kraft getreten. Die gültige Satzung sowie die Ordnungen finden Sie über den Link: Hier gehts zur aktuellen Satzung Der Beitrag

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Nachweis: Erstes Goldschakalpaar in Schleswig-Holstein

(Flintbek, 15. April 2026) Erstmals ist in Schleswig-Holstein ein territoriales Goldschakalpaar nachgewiesen worden. Im Kreis Plön konnten zwei Tiere anhand ihres charakteristischen Heulens eindeutig erfasst werden. Der Landesjagdverband Schleswig-Holstein e. V. (LJV) bewertet diesen Nachweis als fachlich bedeutsam. Mit dem ersten bestätigten Territorium ist eine neue Tierart dauerhaft im Land angekommen.  „Der Goldschakal ist kleiner als der Wolf, scheuer als viele vermuten und für Schleswig-Holstein ist das Goldschakalpaar ein bemerkenswerter faunistischer Nachweis“, sagte LJV-Geschäftsführer Marcus Börner. „Jetzt kommt es darauf

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Stellungnahme zu Netzausbau: LJV fordert frühe Rücksicht auf Wildtierkorridore

LJV fordert Naturschutzbelange in neuer ISG-Methodik verbindlich zu verankern Im Rahmen der laufenden Konsultation der Bundesnetzagentur hat der Landesjagdverband Schleswig-Holstein e. V. (LJV) eine ausführliche Stellungnahme zum Entwurf der Methode zur Ausweisung von Infrastrukturgebieten eingebracht. Der Verband unterstützt das Ziel, den Stromnetzausbau planbarer und konfliktärmer zu machen. Aus Sicht des LJV kann das aber nur gelingen, wenn Naturschutz- und Biodiversitätsbelange von Beginn an systematisch, transparent und fachlich belastbar berücksichtigt werden. Die Stellungnahme hebt insbesondere die Bedeutung der Lebensraumvernetzung und die

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